Bandscheibenvorfall und die Betrachtung in der Myoreflex-Therapie

Bandscheibenvorfall und die Betrachtung in der Myoreflex-Therapie – Folge #020

Bandscheibenvorfall und die Bandscheiben: Lage

Der Bandscheibenvorfall (Prolapsus nuclei pulposi, auch Bandscheibenprolaps (BSP), Discushernie, Discusprolaps), ist eine Bandscheibenerkrankung der Wirbelsäule, bei der Teile einer Bandscheibe in den Wirbelkanal vortreten. Im Gegensatz zur Bandscheibenvorwölbung (Protrusion) wird beim Bandscheibenvorfall (-Prolaps) der Faserknorpelring der Bandscheibe (Anulus fibrosus) ganz oder teilweise durchgerissen. Während das hintere Längsband intakt bleiben kann (subligamentärer Bandscheibenvorfall). Die Ursache ist oft eine Überlastung bei Vorschädigung der Bandscheiben. Ein Bandscheibenvorfall kann aber auch ohne äußeren Anlass auftreten. Symptome des Bandscheibenvorfalls sind starke, häufig in Arme / Beine ausstrahlende Schmerzen. Oft ist ein Bandscheibenvorfall mit einem Taubheitsgefühl im Versorgungsgebiet der eingeklemmten Nervenwurzel, gelegentlich auch mit Lähmungserscheinungen. Eine Bandscheibenvorfall Behandlung ist meistens konservativ möglich. Schwere Bandscheibenvorfälle müssen operativ, an der Bandscheibe behandelt werden.

Erläuterungen aus Wikipedia, 5.6.19, 17.50 Uhr

Bandscheiben Aufbau und Bandscheiben Funktion

Bandscheiben sind schlecht durchblutete Gewebe. Die Bandscheiben werden nicht direkt aus dem Blutkreislauf heraus mit Nährstoffen versorgt. Man nennt es bradytrophes Gewebe. Bandscheiben werden durch Diffusion versorgt. Hierbei spielen halb durchlässige Membranen, welche die Bandscheiben-Knorpelringe voneinander trennen, die entscheidende Rolle. Durch falsche Kraftwirkungen an der Bandscheibe können diese Membranen einreißen. Wodurch sie ihre Funktion verlieren und die Bandscheibe nebst Gallertkern der Bandscheibe (Nucleus pulposus) austrocknet (black disc lesion). Wenn es zu einem Bandscheibenvorfall kommt, ist der Bandscheiben-Gallertkern praktisch nicht mehr in seiner ursprünglichen Form vorhanden. Der Bandscheibenvorfall entsteht also zumeist auf dem Boden einer langjährigen Vorschädigung der Bandscheibe. Der Bandscheiben-Gallertkern (ca. 80 % Wasser) besteht bei der gesunden Bandscheibe aus einem gallertigen, zellarmen Gewebe. Es übernimmt bei Belastung zusammen mit den Bandscheiben Knorpelringen und den Bandscheiben Membranen die Funktion einer hydraulischen Kugel („Wasserkissen“). Die Wirbelkörper und Bandscheiben vorne ermöglichen zusammen mit den kleinen Wirbelgelenken hinten („Facettengelenke“) die hohe Beweglichkeit der gesamten Wirbelsäule.

Bandscheibenvorfall, wie entsteht er?

Bandscheibenvorfall, dafür gibt es verschiedene Ursachen:

  1. genetische Schwächen der Bandscheiben
  2. einseitige Belastungen der Bandscheiben
  3. Schwäche der paravertebralen, also der neben den Wirbeln gelegenen und der Bandscheiben bewegenden Muskulatur.
  4. Ausschließlich unfall- oder verletzungsbedingte Schädigung der Bandscheibe ist bislang nicht als Ursache nachgewiesen
  5. Gesundes Bandscheibengewebe soll nach gängiger Meinung, wenn überhaupt, mit einem Stück Knochen zusammen aus dem Wirbelkörper ausreißen
  6. Bandscheibenvorfälle treten während der Schwangerschaft auf
  7. Es gibt viele alte Menschen von über 90 Jahren, die niemals Beschwerden an der Wirbelsäule beziehungsweise den Bandscheiben hatten.
  8. Es gibt Kinder, die schon einen Bandscheibenvorfall erleiden mussten.
  9. Mögliche Ursachen für den rasanten Anstieg von Bandscheibenvorfällen in der heutigen Zeit sind Bewegungsmangel und Fehlhaltungen der der Bandscheiben, vor allem bei Büroarbeiten.
  10. Erhöhtes Risiko für die der Bandscheiben ist Übergewicht nach Body-Mass-Index
  11. Das durchschnittliche Erkrankungsalter der der Bandscheiben liegt bei 40 Jahren,
  12. die am häufigsten betroffenen Wirbel mit der Bandscheiben-Problemen liegen im Lendenwirbelbereich (lumbal). Weniger häufig betroffene der Bandscheiben sind in der Halswirbel (zervikal) und nur sehr selten die der Bandscheiben der Brustwirbel (thorakal).
  13. Neuere Berichte über Bandscheiben besagen, dass die heftigen Schmerzen der den Bandscheiben möglicherweise nicht auf zusammengedrückte Nerven zurückgehen, sondern auf eine Immunreaktion der Bandscheiben bzw. Entzündung der Bandscheiben.
Bild 1 Bandscheibenvorfall und Rückenschmerz, Muskeln stärken und Dehnen statt sitzen

Bandscheibenvorfall und wie sind die Symptome?

Viele Bandscheibenvorfälle sind symptomlos und bedürfen dann keiner Bandscheiben Behandlung. Bei alten, gesunden Patienten werden z. B. in über 60 % der Fälle Bandscheibenvorfälle als Zufallsbefund festgestellt. Es ist daher wichtig, vor einer Bandscheiben Therapie festzustellen, ob sich die Beschwerden des Bandscheiben Patienten auch durch die betroffene Bandscheibe erklären lassen.

Typischerweise verursachen Bandscheibenvorfälle Rückenschmerzen mit oder ohne Ausstrahlung in die Beine oder in die Arme. Je nach Schwere der Bandscheiben Symptomatik kann es dann auch zu einem Taubheitsgefühl oder zu einem Muskelausfall im Versorgungsgebiet der eingeklemmten Nervenwurzel kommen.

Ein Bandscheibenvorfall kann zu einem positiven Laseque- und Kernig-Zeichen führen. In Extremfällen kann es bei einem Bandscheibenvorfall zu einer Querschnittssymptomatik kommen. Dadurch können z. B. eine Stuhl- und/oder Harninkontinenz kommen. Ebenso kann bei einem Bandscheibenvorfall eine Reithosenparästhesie auftreten.

Red Flags sind Hinweise auf einen dringenden Handlungsbedarf bei einem Bandscheibenvorfall, laut der AWMF-Leitlinie:

  • Unfall mit einem Bandscheibenvorfall
  • Osteoporose und Bagatelltrauma mit Bandscheibenvorfall
  • Tumoranamnese
  • Infektion an der Bandscheibe
  • Gewichtsverlust
  • Fieber
  • Schmerzverstärkung an der Bandscheibe, in der Nacht
  • Progrediente Nervenausfälle bei einem Bandscheibenvorfall
  • Nachlassende Schmerzen und Lähmung bei einem Bandscheibenvorfall
  • Bandscheibenvorfall mit Kauda-Syndrom
  • typischerweise Harnverhalt, Überlaufblase, ggf. Inkontinenz als Miktionsproblem.

Bandscheibenvorfall und wie ist die Diagnostik?

Ein Bandscheibenvorfall kann mittels MRT diagnostiziert werden. Als alternatives Verfahren kann ein Bandscheibenvorfall auch mittels einem CT festgestellt werden, die jedoch aufgrund der Strahlenbelastung und des schlechteren Weichteilkontrastes Nachteile gegenüber einem MRT hat. Ein älteres Verfahren, das besonders vor der Einführung von MRT- und CT-Geräten verwendet wurde, aber auch heute noch Einsatz bei besonderen neurologischen Fragestellungen oder Kontraindikationen zu einer MRT-Untersuchung findet, ist die Myelographie. Hierbei wird ein Kontrastmittel in den Liquorraum gespritzt.

Nach der Untersuchung bei einem Bandscheibenvorfall sollte ein neurologisch erfahrener Arzt feststellen, ob festgestellte Veränderungen der Bandscheiben die Beschwerden des Patienten erklären können oder ob es sich nur um einen Bandscheiben Zufallsbefund handelt.

Bandscheibenvorfall in LWS oder HWS, was macht Schulmedizin in diesem Fall?

Bei erhaltener Beweglichkeit bei einem Bandscheibenvorfall wird empfohlen, so schnell wie möglich zu normalen Aktivitäten zurückzukehren. Bettruhe ist bei dieser Art von Bandscheibenvorfall nicht empfehlenswert. Da hierfür kein Therapieeffekt nachgewiesen wurde.

Bei fehlender Beweglichkeit bei einem Bandscheibenvorfall sollte frühzeitig eine effektive medikamentöse Schmerztherapie durchgeführt werden. Bei einem Bandscheibenvorfall sollte eine Einweisung ins Krankenhaus bei Red Flags, ambulant nicht beherrschbaren Schmerzen und zunehmenden neurologischen Bandscheiben Ausfällen erfolgen.

Wärmetherapie, Massagen mit Bewegungstherapie, Elektrotherapie, Bindegewebsmassagen können bei einem Bandscheibenvorfall im Einzelfall die Beschwerden lindern. Der Nutzen lässt sich aber bei einem Bandscheibenvorfall z. T. nicht wissenschaftlich belegen.

Manuelle Medizin mit Chirotherapie und spinale Manipulationen ist bei einem Bandscheibenvorfall und bei ausstrahlenden Schmerzen kontraindiziert. Bei einem Bandscheibenvorfall und akuten nicht ausstrahlenden Schmerzen, kann die Bandscheiben Therapie innerhalb der ersten 4–6 Wochen hilfreich sein.

Krankengymnastik / Physio ist bei chronischen und subakuten Bandscheiben Schmerzen hilfreich. Im akuten Bandscheiben Stadium konnte bisher kein Nutzen nachgewiesen werden. Unter den vielen Bandscheiben Therapie- und Diagnoseansätzen befinden sich auch die Myoreflextherapie, Myohydrotherapie, Feldenkrais, Yoga, McKenzi, Spiraldynamik und Akupunktur beim Bandscheibenvorfall.

Eine Verhaltenstherapie ist hilfreich in Bezug auf die Schmerzbewältigung bei chronischen Rückenschmerzen. Bei Patienten, die an Rückenschmerzen mit Ausstrahlung ins Bein leiden, kann bei chronischen Beschwerden Rückenschule hilfreich sein.

PRT ist ein Verfahren, bei der unter CT- oder Röntgen-Kontrolle Kortison an die betroffene Nervenwurzel gespritzt wird, die mindestens 2× durchgeführt werden sollte. In 67 % der Fälle kann damit bei einem Bandscheibenvorfall Schmerzfreiheit erreicht werden.

Bild 2 Bandscheibenvorfall und Rückenschmerz, Muskeln stärken und Dehnen statt sitzen

Bandscheibenvorfall HWS / LWS und wie geht Physiotherapie damit um?

In der Physiotherapie stehen beim Bandscheibenvorfall das Kräftigen der Bauch- und Rückenmuskeln, sowie das Stabilisieren der der Wirbelsäule im Vordergrund. Ich habe immer wieder Menschen in der Praxis, bei den die Übungen nicht zu dem gewünschten Erfolg geführt habe. Inzwischen trainieren Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, die in der Myoreflextherapie ausgebildet sind, weitere Übungen. Diese könnt Ihr auf meiner Website unter Seminare finden.

https://muskel-gesundheit.de/seminare/kraft-in-dehnung-kid/

https://muskel-gesundheit.de/seminare/spezialtag-schmerzbehandlung/

Bandscheibenvorfall und wann eine Operation (OP)?

Wegen der hohen Komplikationsrate bei einem Bandscheibenvorfall, gilt eine strenge Indikationsstellung zur Bandscheiben Operation.

Eindeutige Indikationen zur Bandscheiben Operation laut AWMF–Leitlinie sind:

  • Akute Lähmung (Cauda-Equina-Syndrom) bei ausgedehntem Bandscheibenvorfall oder bei einem Wirbelkörperbruch.
  • Blasen- und Mastdarmlähmung bei ausgedehntem Bandscheibenvorfall
  • Zunehmende oder akut aufgetretene schwere Muskelausfälle bei ausgedehntem Bandscheibenvorfall

Eine Bandscheiben Operation kann als letzter Versuch durchgeführt werden, wenn alle nicht-operativen Bandscheiben Verfahren versucht wurden und die Bandscheiben Schmerzen sich trotzdem nicht aushalten lassen.

Komplikationen sind u. a.:

  • Häufig postoperative Narbenbildung, die z. B. die Nervenwurzel oder den Duralsack einklemmen kann.
  • Häufig Bandscheiben Reprolaps/Rezidiv
  • T. schwere Bandscheiben Infektion ggf. mit Bandscheiben Abszedierung
  • Liquorleckage bei Verletzung der Dura, z. B. mit schweren Kopfschmerzen

Die Wiederholungsrate bei der Mikrochirurgie liegt bei > 10 %.

Die Implantation künstlicher Bandscheiben zur Bandscheiben Schmerztherapie wird (Stand 2005) kritisch bewertet.

2013 hat der Krankenhausreport (AOK) belegt, dass sich die Zahl der Bandscheibenoperationen zwischen 2005 und 2010 verdoppelt hat.

Die SPORT-Studie (SPORT = Spine Patient Outcomes Research Trial) kam zu dem Schluss, dass bei anhaltender Ischialgie aufgrund eines Bandscheibenvorfalls die Operation auch noch nach 8 Jahren einen Vorteil gegenüber der konservativen Behandlung bringt. Wegen der schwierigen Zuteilung zu den verschiedenen Bandscheiben Behandlungsgruppen und der Zusammenfassung einer Reihe von verschiedenen Bandscheiben Studien zu einer großen Bandscheiben Studie gibt es einigen Interpretationsspielraum.

Die am häufigsten durchgeführte Bandscheiben Operationsmethode ist die Mikrodiskektomie, bei der das verrutschte Bandscheibengewebe durch einen 3–5 cm langen Schnitt über der Wirbelsäule entfernt wird. Sogenannte Bandscheiben minimal-invasive Eingriffe und mikrochirurgische Verfahren, finden beim Bandscheibenvorfall immer häufiger Anwendung, auch wenn die Resultate in klinischen Studien nicht besser sind. Argumentiert wird hingegen, dass der Bandscheiben Zugang, d. h. die Narbe, kleiner ist und somit weniger traumatisierend sei. Zunehmend an Verbreitung bei einem Bandscheibenvorfall gewinnt auch die endoskopische transforaminale Bandscheibenoperation.

Bandscheibenvorfall und welches Behandlungskonzept leitet sich bei uns daraus ab?

Das Behandlungskonzept bei einem Bandscheibenvorfall setzt sich aus verschiedenen Teilen zusammen.

  1. Die Behandlung mit Druckpunkten an der Muskulatur. Diese können auch mit Akupunktur Nadeln gestochen werden, um die Bandscheiben zu entlasten. Die Punkte und Kombinationen ergeben sich aus den Meridianbahnen der chinesischen Medizin und den Muskelketten für die Bandscheiben aus der Anatomie. Die Lebensgeschichte des Menschen bestimmen welche Bahnen beim Bandscheibenvorfall behandelt werden
  2. Nach den Behandlungen der Bandscheiben, stehen Übungen für die Patienten an. Diese Bandscheiben Übungen folgen den Prinzipien, volle Dehnung des Muskels plus Kraft Entwicklung des gleichen Muskels.
  3. Ebenso versuchen wir heute, auf die Ernährung der Patienten und ihrer Bandscheiben einzuwirken. Sie sollen möglichst Kohlenhydrate arm Essen.
  4. Manchmal lohnt es sich noch mittels eines Coachings oder einer Psychotherapie nach der Ursache von Bandscheibenvorfällen und möglichen Veränderungsmöglichkeiten der wiederkehrenden Anspannungen zu suchen (Gehirn und Geist, 07/2019, S. 60 ff).

Bandscheibenvorfall und was kannst Du als schnelle Hilfe tun?

Bandscheibenschmerzen sind oft unangenehm bis unerträglich. Es braucht oft eine schnelle Hilfe bei Bandscheibenschmerzen, bis sich jemand um Euch und die Bandscheibenschmerzen kümmern kann.

  1. Bandscheibenschmerzen – Wärme nicht nur in den Rücken, sondern auch auf den zu angespannten Bauchmuskel.
  2. Manchmal helfen homöopathische Mittel, vor allem, wenn sie mit viel Erfahrung ausgesucht werden, von einem Therapeuten der auf Bandscheibenvorfälle spezialisiert ist
  3. Bandscheibenschmerzen – Drückt Euch vorne an den Knochen unten am Bauch (Schambein). Das tut etwas weh, senkt aber dann die Spannung auf dem Bauchmuskel, wenn Ihr lange genug an der Stelle bleibt, bis der Bauchmuskel entspannt.
  4. Bandscheibenschmerzen, viel warmes Wasser trinken kann helfen, damit genügend Flüssigkeit in den Körper und die Bandscheiben kommt.

Bandscheibenvorfall und welches Übungskonzept leitet sich aus funktioneller Sicht daraus ab?

  1. Die Übungen leiten sich aus den Bahnen der muskelketten und der Akupunktur ab.
  2. Am Kiefer Beginnen die Übungen. Da dort der Stress vor-bewusst zu Spannungen führt.
  3. Die Muskeln werden dann in der Länge auf Kraft trainiert. Das heißt zum Beispiel für den Bauchmuskeln im Stehen nach hinten neigen. Diese Bewegung wurde früher wegen Hohlkreuz Man muss allerdings sehr genau zwischen Hohlkreuz und Rückneigeübung unterscheiden.
  4. Es geht nicht darum, besonders dicke oder feste Muskeln zu entwickeln. Die Muskeln müssen sehr flexibel und stark genug sein. Also maximale Beweglichkeit bei guter Kraft für die Bandscheiben.
  5. Die Übungen sollen mehrfach am Tag kurz ausgeführt werden. Lieber mehrmals und kurz ausführen.
  6. Die Übungen sollen überall und immer wieder durchgeführt werden. egal welchen Beruf man ausübt oder welchen Sport man treibt.

Bandscheibenvorfall und wie sind die langfristigen Prognosen?

Bandscheibenvorfall LWS oder HWS Prognosen sind günstig, wenn es kein akuter Notfall ist (Blasen- oder Darmlähmung). Wie bereits 1998 an der Universität Wien (Prof. Stacher) gezeigt wurde, können Bandscheiben zurückwandern und aushalten. Dazu benötigt es Bewegung und den nerv growth factor. Es gibt auch hier keine Wunder, sondern nur das Ergebnis von harter und konsquenter Arbeit. Es braucht oft erst mal eine Änderung der Sichtweise, damit man überhaupt akzeptieren kann, dass Bandscheiben regenerieren können.

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