FAQ’s zum Thema Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall – Übungen, Kraft in Dehnung

Auf dieser Seite finden Sie Fragen beantwortet, die häufig in der Heilpraktiker Praxis in Köln und Haslach gestellt werden. Für Interessierte und für Schmerzpatienten.

Fragen und Antworten - Tipps zur Myoreflextherapie und Praxis

Beschwerden und Linderung

Gelenkknorpel ist eine Struktur, die die beiden Gelenkflächen überzieht. Er dient als Polster und kann harte Stöße und abrupte Bewegungen abpuffern. 

Bürostühle gibt es wie Sand am Meer. Um aus der Vielfalt der angebotenen Bürostühle den richtigen für sich selbst zu finden, gibt es einen guten Trick. Man geht in verschiedene Fachgeschäfte, und testet welcher Stuhl am besten zu einem selbst passt. 

  1. Bürostuhl Lehne
    • Wichtig ist, dass diese möglichst weit am Rücken nach oben reicht, am besten mit einer Kopfstütze. So könnt Ihr den Kopf auch mal entspannt anlehnen und die Nackenmuskeln entspannen 
    • Die Lehne sollte Eure LWS stützen, damit richtet sich auch der Brustkorb auf 
    • Beim Bezug gibt es heute sehr viele verschiedene Möglichkeiten. Da lohnt sich ausprobieren, welcher für Euch am angenehmsten ist. 
  2. Bürostuhl Armlehnen sind gut, wenn vorhanden. Dort könnt ihr eure Arme entspannt auflegen. Ihr könnt diese Armlehnen auch benutzen, um Übungen für die Halswirbelsäule daran zu machen. Wenn ihr die Übungen nochmal anschauen wollt, könnt ihr das auf meinem YouTube Kanal oder auf der Webseite tun.
  3. Bürostuhl Sitzfläche
    • Die Sitzfläche Eures Bürostuhls, sollte beweglich und auch feststellbar sein. Somit könnt ihr das Becken bewegen, aber auch ab und zu stillsitzen. Wenn die Sitzauflage nach vorne und nach hinten bewegbar ist, könnt ihr das Becken aufrichten und kippen (bewegen). Beim nach vorne gehen könnt Ihr den Brustkorb mit aufrichten.
    • Der Stoff der Sitzauflage, sollte aus einem für Euch angenehmen Bezug sein.
    • Für Schulen würde ich empfehlen, die Stühle nicht nur aus sehr hartem Material bestehen zu lassen. Dies hat natürlich Konsequenzen für die Hygiene. Wenn die Auflage allerdings zu hart ist, und beim längeren sitzen Schmerzen verursacht, lässt die Konzentration nach. Da man nur mit dem Schmerz beschäftigt ist. 
  4. Bürostuhl Gestell
    • Für das Gestell Eures Bürostuhls ist es hilfreich, wenn es höhenverstellbar ist. Somit könnt Ihr es genau auf Eure Beinlänge der Unterschenkel anpassen. Die Hüften sollen höher als die Kniee sein. Somit ist Euer Becken auf der Fläche vor und zurück bewegbar. Dadurch könnt Ihr den Brustkorb aufrichten. 
    • Wenn der Bürostuhl nicht höhenverstellbar ist, dann sollte es so hoch sein, dass Eure Knie mehr wie 90 Grad gebeugt sind. Wenn das Gestell sonst zu tief ist, kippt Euch das Becken nach hinten Weg und der Brustkorb wird gebeugt.  
  5. Bürostuhl Füße
    • Feststehende Füße. Der Bürostuhl rutscht Euch nicht weg. Ihr könnt in aber auch nur schwerlich verschieben. 
    • Bürostühle auf Rollen. Diese haben den Vorteil, dass man sie verschieben kann. Der Nachteil ist, dass sie auch mal wegrollen, wenn man es nicht möchte. Es gibt Bürostuhl Modelle mit Rollen und ohne Rückenlehne. Diese bergen die Gefahr, dass man sich auf die Kante setzt und dann auf dem Boden landet, wenn der Stuhl wegrollt. 
    • Teller als Fuß. Dieser Bürostuhlfuß ist beweglich und steht doch an einem Ort fest. 

Bürostühle gibt es heute in den unterschiedlichsten Ausführungen. Ich habe hier einige Testergebnisse für Euch zusammengetragen.  

Diese Bürostühle sind zwar getestet, das heißt aber noch nicht, dass einer dieser Bürostühle für Euch der Beste sein muss. Also immer ausprobieren und selbst auf den Bürostühlen zur Probe sitzen.

Matratze, die Beste für Dich

ist die, die am besten zu der Spannung deiner Rückenmuskeln und der Wirbelsäule passt. So weich wie nötig du so hart wie möglich ist das Motto bei der Suche nach der besten Matratze für Dich. Nach vielen Matratzen ausprobieren und viel Geld ausgeben, haben viel Menschen die richtige Matratze nicht gefunden.  

Beste Matratzen heute 

Es gibt heute Matratzen, die werden genau nach dem Liegemuster der Menschen angefertigt. Allerdings habe ich immer wieder Patientinnen und Patienten, die sehr viel Geld ausgeben und die richtige Matratze nicht finden, auf der sie schmerzfrei liegen können. Wenn sich Matratzen auf 7 Zonen dem Körper anpassen können, wird es immer genauer, wie die Auflage des Körpers nachts ist. Auch der Lattenrost wird immer flexibler dem Körper anpassbar. Allerdings ändert auch die genaueste Auflage der Matratze und das beste Abgestimmte System den Körper nicht.  

Matratze und der Körper 

Wenn Ihr den Körper flexibler trainiert, spielt die Matratze nicht mehr so eine wichtige Rolle. Je geschmeidiger die Muskeln sind, desto härter kann die Matratze sein. Je härter Eure Muskeln sind, desto weicher und angepasster muss die Matratze sein.  

Von Vivien Timmler Quelle: https://www.sueddeutsche.de/geld/matratzen-vergleich-wie-teuer-ist-guter-schlaf-1.2662635, zuletzt besucht am 29.6.2019, 22.10 Uhr

Sie verkaufen „Boxspringmatratzen“ oder „7 Zonen“-Modelle und dazu Lattenroste, die „höhenverstellbar“ sind und ein „justierbares Kopfteil“ haben – Händler und Hersteller versuchen oft mit allen Mitteln, Kunden vom Kauf einer teuren Matratze mit Lattenrost zu überzeugen. Denn gesunder Schlaf auf guter Matratze ist wichtig. Viele Menschen verbringen ca. 1/3 des Lebens im Bett (auf einer Matratze). 

Matratzen: Stiftung Warentest:

Die Stiftung Warentest hat herausgefunden, dass guter Schlaf auf guter Matratze nicht immer teuer sein muss. 14 Kaltschaummatratzen hat Stiftung Warentest für die Oktober Ausgabe ihres Magazins „Test“ geprüft und sich dabei gezielt auf das Preissegment 600 – 1390€ konzentriert. Der erwartete Unterschied in der Qualität, zu den günstigeren Matratzen, bleibt aus. 

Matratzen im Test: 

Nur eins von 14 Modellen beendet den Test mit der Note „gut“. Alle anderen Matratzen zeigen Defizite. Es wurde eine intensive Benutzung von 8-10 Jahren simulierte. Das Ergebnis zeigt am Ende ein erschwertes Bewegen in der Nacht auf der Matratze und sorgt damit für verspannte Muskeln statt Entspannung. 

Stiftung Warentest über Matratzen:

Latexmatratze liegt vorne 

Bisher sind diese Latexmatratzen fast in keinen Schlafzimmern zu finden. Stiftung Warentest kürt Latexmatratzen zum Testsieger. Unterschiede macht auch, ob ein großer oder kleiner, leichter oder schwerer Mensch auf einer Matratze liegt. Daher wird jedes einzelne Matratzenmodell von Stiftung Warentest für 4 Körper-Typen getestet. Eine Matratze für alle war in dieser Testrunde nicht dabei. 1 Matratzenmodell von Stiftung Warentest das im Mai untersucht wurde: Bodyguard H3. Diese Matratze ist für jeden Körpertyp geeignet. Sie ist laut Stiftung Warentest mit Abstand die beste Matratze, die seit 2009 untersucht wurde. Diese Matratze liegt preislich deutlich unter den jetzt getesteten Premium-Modell Matratzen. 

Stiftung Warentest und Lattenrost: 

Stiftung Warentest + Verbraucher-Mythos:
Eine Matratze muss genau zum Lattenrost passen. Nur eine der Matratzen zeigte mit passendem Lattenrost minimal verbesserte Eigenschaften, bei den anderen ergab sich kein Unterschied – bei einer Matratze verschlechterte sich der Liegekomfort dagegen sogar.  

Sieger: Marke „Eigenbau“

Stiftung Warentest rät nach der Untersuchung von 10 weiteren Lattenrosten zum selbst zusammenbauen. So ein Lattenrost hängte in den Tests überraschend alle anderen Lattenroste ab.  

Der beste Lattenrost 

Kein einziger Lattenrost:

a) Ikea Lattenrost für 12€
b) Lattenrost Premium-Modell Lattoflex 330 für 1060€

konnten den Test mit einem zufriedenstellenden Ergebnis beenden. Teilweise verschlechterten sie die Liegeeigenschaften der Matratze sogar. Das Testergebnis war 10 X „ausreichend“.  

Lattenrost, selbst hergestellt 

Eigenbau überzeugte die Prüfer wegen Durchlässigkeit für Feuchtigkeit. Die Haltbarkeitstests überstand dieser Lattenrost problemlos. Er wurde mit der Note „befriedigend“ überraschend Testsieger. Die Tester betonen jedoch: Auch der selbst gezimmerte Lattenrost kann die Schlafqualität von dünnen Matratzen nicht verbessern. Auf dicke Matratzen wirke sich ein Rost ohnehin meist weniger aus. Wichtig vor allem:  bei Tests auf eine gute Matratze und einen stabilen Lattenrost zu achten. 

Das beste Kopfkissen für Dich ist das, das am besten zu der Spannung deiner Halsmuskeln und dem Zustand Deiner Wirbelsäule passt. So hoch wie nötig du so flach wie möglich ist das Motto bei der Suche nach dem besten Kopfkissen für Dich. Nach vielen Kopfkissen ausprobieren und viel Geld ausgeben, landen am Schluss viele Patienten wieder bei den althergebrachten Daunenkissen zum „zusammenknuddeln“, wie man es braucht.  

Kopfkissen sind oft Thema in der Behandlung. Welches ist das Beste? Diese Frage nach einem guten Kopfkissen wird oft gestellt. Es gibt verschiedene Kopfkissen:

  1. Hohe Kopfkissen
  2. niedrige Kopfkissen
  3. Daunen Kopfkissen
  4. Synthetische Kopfkissen
  5. teure Kopfkissen
  6. billige Kopfkissen
  7. Kopfkissen, welche andere einem Empfehlen
  8. Gesundheitskopfkissen
  9. und viele Kopfkissen mehr.

Aus der Praxis mit Schmerzpatienten gebe ich folgende Empfehlung, wenn es um das Richtige Kopfkissen geht.

A) Probiert verschiedene Kopfkissen aus. Das Richtige Kopfkissen gibt es nicht. Es gibt nur das für Euch richtige Kopfkissen.  Es werden oft verschiedene Kopfkissen ausprobiert. Dies ist der beste Weg, das richtige Kopfkissen zu finden. Wenn es beim Schlafen auf Kopfkissen zu Kopf oder Nackenschmerzen kommt, dann macht das nicht das Kopfkissen.

B) Das Kopfkissen zeigt Euch auf, da stimmt was nicht im Hals. Meistens sind die Halsmuskeln zu angespannt / verkrampft und das Kopfkissen zeigt Euch das. Es macht das aber nicht! Also kümmert Euch mit den Übungen auf meiner Website darum, die Halsmuskeln zu lockern. Dann spielt das Kopfkissen nicht mehr so eine große Rolle. Das bedeutet aber auch, dass Ihr viel Geld und Zeit sparen könnt, da Ihr nicht dauernd neue Kopfkissen kaufen müsst. 

C) Ihr verliert die Angst vor den Kopfkissen. Ob in Hotels oder im Urlaub. Ihr könnt deutlich entspannter sein, mit den Kopfkissen, die Ihr gerade unterm Kopf habt.  

Schmerzen in den Gelenken können durch

  1. Fehlhaltungen
  2. langes Sitzen über einen langen Zeitraum
  3. mangelnde Bewegung entstehen. 

Durch diese Immobilität kann es zu einer Fehlbelastung im Spannungsmuster der Muskulatur kommen. Diese Muskeln sind zwischen zwei Kochen gespannt und überziehen die Gelenke. Durch diesen asymmetrischen Zug und Druck auf den Gelenken und Strukturen kommt es bei Bewegungen zu unphysiologischen Reibungen in den Gelenken.   

Der Schmerz, der so entsteht, ist Ausdruck und das Zeichen, dass im Muskelsystem zu viel Spannung herrscht. 

  1. Infektionskrankheiten
  2. Rheumatische Erkrankungen 
  3. Direkte Traumen

Psychosomatisch ausgelöst sein.  

Taubheitsgefühle an den Händen oder ein Kribbeln (Ameisenlaufen) dort zu verspüren, nennt man das oft Carpaltunnel-Syndrom. Der Vorschlag schulmedizinisch: Schiene zum schlafen nachts an den Unterarm. Oft wird zur Operation geraten. Oft kommt es zu mehrfach Operationen an der Hand. Wir behandeln die Muskeln im Hals (M.m. scaleni), durch die die Nerven in die Arme ziehen. Im Oberarm müssen die Nerven genauso durch Muskeln, wie im Unterarm. Und dann muss der Nerv, sowie Sehnen unter dem Carpaltunnel durch. Was man noch nicht weiß, an welchen Stellen der Nerv in seinem anatomischen Verlauf, überall unter Druck steht. Nach der Behandlung mit Myoreflextherapie oder Myohydrotherapie können die Patientinnen und Patienten Übungen machen, die die Arme, Unterarme und Hände auf dehnen. In der Dehnposition z.B. im Türrahmen muss dann eine leichte Kraft (Dehnkraft, KiD Kraft in Dehnung) durch Druck gegen die Tür aufgebracht werden (KiD-Übung: Sonnenflug).

Verschleiß oder Verschleißerscheinungen z.B. bei Rücken Schmerz Patienten werden so genannt, da auf Bildgebenden Verfahren (Röntgen/MRT) knöcherne oder Weichgewebe Veränderungen sichtbar sind. Da der Mensch bei Rückenschmerz aber keine Maschine, sondern ein lebender Organismus ist, greift diese Sichtweide zu kurz. Der menschliche Körper passt sich auch bei Rückenschmerz veränderten Druck und Zugverhältnissen im Gelenk an. Verursacht werden diese meistens durch eine verkürzte, gelenkführende, Muskulatur. Die Form folgt der Funktion! Also spricht man bei Rückenschmerz und Verschleiß besser von degenerativen Anpassungsprozessen. Diese Denkweise lässt auch eine Regenation zu. Dies hat für z.B. Rücken-, Schulter-, Knie- oder Hüftschmerz Patientinnen und Patienten eine andere Perspektive, als wenn sie Verschleiß und Auswechseln von Gelenken in Aussicht gestellt bekommen.

Verschleiß oder Verschleißerscheinungen z.B. bei Rückenschmerz mit spinaler Enge werden so genannt, da auf Bildgebenden Verfahren dann auch Veränderungen sichtbar sind. Der Mensch ist aber keine Maschine, sondern ein lebender Organismus. Deshalb greift diese Sichtweide zu kurz. Der menschliche Körper passt sich veränderten Druck und Zugverhältnissen im Gelenk auch bei Rückenschmerz an. Verursacht werden diese meistens durch eine über viele Jahre verkürzte, gelenkführende, Muskulatur. Daraufhin bauen die Osteoklasten (Aufbauende Zellen) Knochengewebe auch bei Rückenschmerz an, um den Druck standhalten zu können, durch eine vergrößerte gelenkige Fläche. Verhindern kann man Verschleißerkrankungen also am Rücken, Hüfte, Knie oder Schulter durch viel Üben auf gestreckte Muskulatur. Z.B. durch Yoga, KiD (Kraft in Dehnung) oder Dehnkraft.

Schmerz ob akut oder chronisch ist zuerst eine subjektive (eigene) Wahrnehmung jedes Menschen. Je nach Kulturkreis wird Schmerz z.B. am Rücken ganz unterschiedlich bewertet. Je nach den Vorerfahrungen der Schmerzpatienten, spüren sie die Schmerzen ganz unterschiedlich stark. Wir verstehen Schmerzen als Schutzsignal. Oft spüren Sie Schmerzen im Rücken, obwohl die Spannung (unbewusst) im tiefen Hüftbeuge Muskel viel zu hoch ist und diese Spannung im Rücken wirkt. Schmerz Ursache und Wirkung sind oft unterschiedliche Orte. Da einer der Schutzmechanismen unseres Gehirns der Schmerz ist, wird dieser Scherz in die bewusste Bewegung und deren Richtung geschaltet. Nicht in den Muskel, der die Bewegung und Kraft bremst. In der Myoreflextherapie / Myohydrotherapie in Köln / Haslach suchen wir die Bremsen in der Muskulatur und lösen diese über Druckpunkte (Trigger / Myogelose / Tenderpoint etc.). Manchmal schreit der ganze Körper vor Schmerz, damit man in verrückten Situationen bei Verstand bleibt. => Die Situationen sind oft verrückt, nicht die Menschen. Inzwischen wird Schmerzwahrnehmung von der Wissenschaft bzw. Wissenschaftlern sogar nicht menschlichen Lebewesen zugestanden.

Akute Schmerzen z.B. im Rücken an den Bandscheiben, entstehen als Warnsignal des Körpers. Damit haben Sie im Rücken eine Schutzfunktion. Anderes Beispiel: Sie fassen auf eine heiße Herdplatte, ohne es zu bemerken. Es könnte sein, dass Sie im ersten Moment gar nichts spüren. Erst wenn die Reizschwelle zur Schädigung des Gewebes erreicht wird, spüren Sie akut einen Schmerz. Es könnte sein, dass Sie so früh die Hand wieder wegnehmen, dass Sie noch gar keine Schmerzen spüren. Ohne Schmerzen zu spüren, würden Sie wahrscheinlich in unserer Umwelt nicht lange überleben können.
Über oft wochen-, monate- oder jahrelange fehlgeleitete Therapien an der Stelle die schmerzt, können diese dann dauerhaft an der Stelle wahrgenommen werden. Heute ist oft ein Mittel der Wahl: Medikamente, die chemisch wirken. Diese werden mit Spritzen am Ort des Schmerzes und als Infusionen oder in Form von Tabletten verabreicht.

Chronische Schmerzen entstehen anfangs als Warnsignal des Körpers.  Über oft wochen-, monate- oder jahrelange fehlgeleitete Therapien an der Stelle, die schmerzt, können diese dann dauerhaft an der Stelle wahrgenommen werden und werden somit als chronisch bezeichnet. Damit haben Sie angeblich den Charakter einer Schutzfunktion verloren. Man hat festgestellt, dass eine Struktur des Gehirns, der Hippokampus, im chronischen Schmerz schrumpft. Was das Max-Plank-Institut aber auch vor über 20 Jahren herausgefunden hat ist, dass genau in diesem Hippokampus eine Erneuerung von Hirnzellen stattfindet (Neurogenese). Das ist die gute Nachricht: Auch Hirnzellen erneuern sich ein Leben lang, wenn wir sie entsprechend ihrer Bestimmung fordern. Das heißt, ein Leben lang neue Dinge lernen, genügend schlafen, entspannen, genug trinken und so wenig wie möglich Alkohol und Drogen zu sich nehmen.

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