Monat: August 2021

Thomas Ernst hat sich mit seinen Erfahrungen in der Myoreflextherapie - Szene einen Namen gemacht.

Mit ihm zusammen habe ich es vor 25 Jahren zum Master Instruktor für Myoreflextherapie gebracht. Myoreflextherapie als Therapie zur Behandlung von schmerzgeplagten Menschen, ist heute immer noch seine bevorzugte Behandlungs-Methode. Dabei geht es auch um das Lösen von muskulären Verspannungen und Verkrampfungen, die zu Schmerzen und degenerativen Veränderungen an den Gelenken führen. 

Thomas lebt und arbeitet in seiner eigenen Praxis für Myoreflextherapie in Solothurn, Schweiz. Wichtig bei der Therapie ist es, die Muskeln so zu trainieren, dass sie in Ruhe locker sind. So bleiben die Gelenke, Blutgefäße und Nerven frei und stehen nicht ständig unter Druck. Langfristig sollten sie keinen Schaden wie Arthrose, Spinale Enge oder Bandscheibenvorfall nehmen. Als weiteres Therapieangebot setzt er Patientinnen und Patienten auch Blutegel. 

Thomas Ernst: seine Arbeit und Erfahrung als Myoreflextherapie Ausbilder

1. Berufliche Entwicklung von Thomas in Myoreflextherapie nach Dr. Mosetter

  1. Thomas wurde1959 in Hannover geboren.
  2. Seine Ausbildungen waren: 
  • Masseur und med. Bademeister, 
  • Physiotherapeut, 
  • Heilpraktiker/Naturarzt, 
  • Fachlehrer für Physiotherapie, 
  • 6 Semester Medizinstudium, 
  • Myoreflextherapie als Ausbilder, 
  • zahlreiche Zusatzausbildungen im Rahmen der Physiotherapie und Naturheilkunde
  1. Seine momentanen Tätigkeiten sind: 
  • Naturheilpraktiker in seiner Praxis in Solothurn, 
  • Dozent für Myoreflextherapie 

Thomas berichtet: Begeistert vom menschlichen Körper und den Muskeln war ich schon immer und wollte Arzt werden, um den Körper und seine Zusammenhänge und komplizierten Funktionsweisen zu verstehen. Gleichzeitig fasziniert von der Möglichkeit mit meinen Händen anderen Menschen helfen zu können, lernte ich Grundlagen in diesem Bereich als medizinischer Masseur und Physiotherapeut. 

Der Wissensdurst und das Bedürfnis, Wissen und Fähigkeiten weiterzugeben, führten Thomas in die Lehrtätigkeit. Er setzte dies als Fachlehrer für Anatomie und Physiologie um. Seit nunmehr 40 Jahren arbeitet er als Therapeut und Dozent mit mittlerweile tausenden Patienten und Schülern zusammen. Er hat viel Können in den Händen und viel Wissen im Geist weiterzugeben und arbeitet voller Überzeugung ganzheitlich. Er nimmt sich viel Zeit mit dem Höchsten, was es für ihn gibt: dem Menschen. 

„So stelle ich mich in den Dienst der Naturheilkunde, von der ich überzeugt bin“, sagt Thomas.

Trotz oder wegen der vielen Jahre des Behandelns der Muskeln, Gelenke und der Bewegungsmuster im Gehirn, stahlt er immer noch viel Energie aus. Wenn er über die Erfahrungen der vielen Jahre mit der Myoreflextherapie berichtet, leuchten seine Augen. 

2. Weitere Therapien als Ergänzung zur Myoreflextherapie in seiner Praxis

3. Myoreflextherapie: Praxis und die Muskeln sowie den Geist trainieren

Nach der Schulausbildung war der medizinische Weg noch nicht gleich klar. Aber als Physiotherapeut und später Ausbilder an Physiotherapieschulen konnte er viel Erfahrung sammeln und später seine Anatomiekenntnisse an Physiotherapieschülerinnen und Physiotherapieschüler weitergeben. Ob in der Physioschule oder im Präparationssaal, Thomas hatte immer viel Spaß an seiner Arbeit. 

In Konstanz kam er dann zur Myoreflextherapie. Zusammen haben wir angefangen, die Kurse für interessierte Physiotherapieschülerinnen und Physiotherapieschüler, Ärztinnen und Ärzte oder Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker mit Dr. med. Kurt Mosetter (Begründer der Therapie) aufzubauen. So ist es gelungen, das Wissen an viele interessierte Menschen weiterzugeben. 

Heute arbeitet Thomas mit seiner Frau Monika in eigener Myoreflex-Praxis in Solothurn in der Schweiz. 

Dort können sich Schmerzpatientinnen und Schmerzpatienten gegen akute und chronische Schmerzen behandeln lassen. Ob Rückenschmerz, Hüftschmerz, Schulterschmerz, Knieschmerz, Kopfschmerz, Bandscheibenvorfall LWS / HWS, Spinale Enge spielt erst mal keine Rolle. Ebenso kann mit der Myoreflex-Therapie auch bei funktionellen Beschwerden wie Magenschmerzen ohne pathologischen Befund, Bauchschmerzen ohne pathologischen Befund, Bluthochdruck ohne pathologischen Befund u.v.a. behandelt werden.

Auch Wachstumsstörungen bei Kindern oder Skoliose, Fußfehlstellungen und weitere kann mit der Myoreflextherapie in der Schweiz behandelt werden. 

Nach der reinen Behandlung mit Myoreflextherapie, kommen natürlich auch Übungen für das Training der Muskeln dazu. Thomas trainiert auch mit den KiD Kraft in Dehnung Übungen nach Dr. Mosetter in seiner Praxis. Das Muskeltraining der Bauchmuskeln und Rückenmuskeln gehört zu einer guten Behandlung unbedingt dazu. So kann man durch das Muskeltraining einen Zustand herbeitrainieren, dass die Muskeln in der Ruhe entspannt und in der Anspannung angespannt sind. 

Da Körper und Geist eine untrennbare Einheit darstellen, wird durch lockere Muskeln auch der Mensch im Geiste lockerer. Man muss nicht mehr ständig die Muskeln trainieren, um sie zu straffen. Was für eine Entspannung!

4. Was Myoreflex-Therapeutinnen bzw. Therapeuten für sich selbst tun können

Ein wichtiger Punkt aus Sicht von Thomas ist, dass Therapeutinnen und Therapeuten in der Myoreflextherapie langfristig arbeiten können. Da diese Therapie vor allem in den Anfangsjahren sehr anstrengend ist, werden die Finger stark belastet. Mit den Jahren wird die Technik immer besser, so dass es weniger anstrengend wird. So, wie es auch bei Sportarten oder in der Musik ist. 

Um nun die Finger über 30-40 Jahre geschmeidig zu halten, gibt es verschiedene Möglichkeiten: 

  • KiD Kraft in Dehnung nach Dr. Mosetter
  • DehnKraft2go® Training nach Markus Rachl
  • Akupunkturnadeln an den Händen setzen lassen oder sich selbst setzen
  • Das MyoBoard2go® regelmäßig für die Hände, Unterarme und den Brustkorb nutzen
  • Die Ernährung Kohlehydrate arm gestalten
  • Die tiefe Bauchatmung während den Behandlungen üben, das entspannt die Schultern
  • Sich selbst regelmäßig mit Myoreflextherapie behandeln lassen

5. Was macht für Dich die Faszination Myoreflextherapie?

Für Myoreflextherapeutinnen oder Myoreflextherapeuten gibt es immer wieder das gleiche Problem: Patientinnen und Patienten haben verspannte oder verkrampfte Muskeln, die zu Schmerzen oder Verschleiß an Gelenken (Hüfte, Knie, Schulter, Wirbelsäule) führen. 

  1. Masseure oder Masseurinnen versuchen es mit Massagen, um die Muskeln zu lockern. 
  2. Mit einer Faszien Rolle oder einem Faszien Ball, um die Muskeln zu lockern, haben sie das gleiche Problem. Außerdem bleibt der Reiz mit Rolle oder Ball immer der Gleiche.

In der Myoreflextherapie kann man die Spannung der Muskeln in kurzer Zeit lösen und das an Triggerpunkten, die über den ganzen Körper verteilt sind, durch vorgegebene Linien in der Akupunktur oder entlang von Muskelketten. So wird die Therapie berechenbar und logisch. Das macht die Faszination. Außerdem kann in der Therapie auch noch in Gesprächen über die Hintergründe der Spannungen und Verkrampfungen in den Muskeln gesprochen werden. 

6. Wie war die Entwicklung der Myoreflextherapie?

Am Anfang der Kurse waren es: 

  1. Muskelplakate, die an der Wand hingen. Anhand dieser Muskelplakate wurden die Ansatzstellen der Muskeln und Sehnen gezeigt und wo behandelt werden muss, um die verspannten Muskeln zu lösen. In dieser Zeit waren Manual medizinische Aspekt sehr wichtig. 
  2. Als nächstes kamen die Plakate aus der Akupunktur dazu. Hier wurden die gleichen Behandlungspunkte und Behandlungslinien gezeigt und geübt, wie an den Muskelketten.
  3. Als nächstes wurden die Psychotraumatologie und die Hirnforschung ein wichtiger Bestandteil der Therapie. 
  4. Dann wurde die Ernährung immer wichtiger, da sie die Grundlage der Regulation darstellt. 
  5. Es kam zu einem weiten Netzwerk mit verschiedenen Universitäten, um die Forschung voranzutreiben und wissenschaftliche Erkenntnisse zu sammeln und sichern. 

So hat sich die Myoreflextherapie über die Jahrzehnte immer weiterentwickelt und erweitert. Die Therapeutinnen und Therapeuten bekommen einen sehr weiten Überblick über die medizinischen Anteile der Menschen, die mit ihren Schmerzen und Problemen zu ihnen kommen. 

7. Als Schmerzpatient*in profitieren, wenn Muskeln locker sind

Die Verletzungsgefahr der Muskeln und Gelenke ist in der Behandlung sehr gering. Dies ist so, da man ständig Gelenke und Bewegungen der Muskeln spürt und somit keine unkontrollierten Bewegungen gemacht werden. Auch das Manipulieren der Gelenke mit einem Ruck, wie bei der Chiropraktik, entfällt bei der Myoreflextherapie von Rückenschmerzpatientinnen oder Rückenschmerzpatienten. Beim Eintritt der Behandlungs-Schmerzen an den Muskeln oder Gelenken, können unsere Patienten frühzeitig durch ein einfaches „Stopp“ diese Behandlungs-Technik stoppen. 

Außerdem zählen Myoreflextherapeutinnen und Myoreflextherapeuten zu den beweglichsten Therapeuten, da sie meistens die Kraft in Dehnung Übungen als DehnKraft Training und Myoreflextherapie für sich selbst in Anspruch nehmen. 

Beim Behandeln in der Praxis stellt nicht die Kraft den Joker dar, sondern die Technik. Mit der Erfahrung und der Jahre lässt sich, mit in Ruhe lockeren Muskeln, deutlich Kraft besser entwickeln, als mit kurzen und verspannten Muskeln.

Also wie immer in der Myoreflextherapie: so kräftig wie nötig und so geschmeidig wie möglich ist das Motto für Myoreflextherapeutinnen und Myoreflextherapeuten in Therapie und Training.

8. Erfahrung von Thomas: die Entwicklung vom Anfänger zum Meister

Einer der größten Anfängerfehler beim Behandeln der Muskeln ist, dass man das Ganze mit zu viel Kraft angeht. Das macht einen kurzatmig, verkrampft die Hände und Armmuskeln und macht damit weniger leistungsfähig. Sobald die Kraft nachlässt, fangen die Schädigungen der Gelenke an. Man soll nur dort seine Kraft einsetzen, wo es notwendig ist und die ganze Zeit während der Behandlungen bewusst in den Bauch atmen. Dies erkennt man allerdings erst mit etwas Erfahrung und nach ein paar Trainingseinheiten. So kann man den Schmerzpatientinnen und Schmerzpatienten die Zeit geben, vorzeitig Stopp sagen zu können und somit die Kontrolle zu haben.

Anfänger trainieren in der Myoreflextherapie auf einem Niveau, das den anfänglichen Fähigkeiten entspricht. Mit den Jahren des Übens werden die Druck- und Bewegungstechniken, sowie die Atemtechnik, natürlich von der Ausführung und der Lockerheit besser. Es gilt: wer schnell sein möchte, soll langsam anfangen. Allerdings sollte einem auch klar sein, dass es Jahre dauert, bis das Tasten besser wird. Durch beharrliches Tasten werden die Abläufe beim Durchsuchen der Muskeln sowieso immer besser und leichter. 

Also werden mit den Jahren nicht nur die Muskeln unserer Schmerzpatientinnen und Schmerzpatienten locker, sondern auch wir als Therapeuten selbst. 

9. Was sind deine nächsten Ziele mit der Myoreflextherapie?

Der nächste Schritt nach all den Jahren des Lernens und Lehrens von Muskeln und Myoreflex-Therapie wird dann wohl der verdiente Ruhestand sein. In seiner Praxis wird Thomas noch so lange weiter schmerzgeplagten Menschen helfen, bis der offizielle Ruhestand beginnt. Die vielen Jahre des Behandelns an den Muskeln der Menschen, haben auch an seinen Händen und Gelenken Spuren hinterlassen. 

10. Kurse zeigen Euch die Druckpunkte der Myoreflextherapie 

Am ganzen Körper verteilt, findet man als Therapeutin oder Therapeut viele Punkte, die bei Schmerzpatientinnen und Schmerzpatienten behandelt werden können, um ihnen zu helfen.

In der Medizin haben diese immer wieder gleichen Punkte Namen wie:

  1. Trigger-Punkte
  2. Myogelose
  3. Sehnenansatz am Knochen
  4. Shiatsu-Punkte
  5. Tender-Points
  6. Skippen-Punkte
  7. Nervendruckpunkte
  8. Atemi-Punkte
  9. u.v.a.

Der Punkt ist: die Behandlungs– und Myoreflextherapie-Punkte sind an Muskeln und Meridianen immer dieselben, nur der Umgang damit ist nicht immer der Gleiche. Mal schwächer und ein anders Mal wird stärker gedrückt. Diese werden mit der Absicht behandelt, jemandem zu helfen oder die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

In der Myoreflextherapie geht es viel um Erkenntnisse der Physik. Entscheiden für die Wirkung bei schmerzgeplagten Menschen:

  1. Dauer (Zeit) der Einwirkung
  2. Eindringtiefe
  3. Druckstärke
  4. Fläche (Fingerkuppe, Nadel…)
  5. Umfeld
  6. Einstellung der Beteiligten

Daraus ergeben sich dann die unterschiedlichen Wirkungen bei den Schmerzgeplagten.

11. Die Myoreflextherapie löst Muskel und Faszien 

Wenn wir in der Behandlung von Rückenschmerzen die Reize an den Muskeln und den Faszien setzen, lösen sich die Verspannungen der Muskeln und Faszien oft sehr schnell. Ob ich auf einen solchen Punkt mit meinem behandelnden Finger oder einer Nadel in der Tiefe an Land auf der Behandlungsliege oder im Wasser drücke, ist unserem Gehirn gleichgültig. Es kommt darauf an, dass man den Punkt richtig trifft.

Dann werden über die Rückmeldungen der Nervenfasern zum Rückenmark und von dort nach zentral zum Gehirn, wo uns dieser Reiz bewusst wird, geleitet. Dabei werden elektrische Impulse über Umwandlung in chemische Übertragung geleitet, sowie Druckwellen an der Nervenwand (was man heute weiß ). 

12. Selbstbehandlung von Verspannungen der Muskeln mittels Myoreflextherapie

Ob die Druckpunkte 

  1. Akupunkturpunkt
  2. Akupressurpunkt
  3. Muskel- / Faszienpunkt
  4. Triggerpunkt
  5. Shiatsu
  6. oder Atemi-Punkte 

heißen, spielt für die Effekte beim Behandeln der entsprechenden Punkte keine Rolle. Ob eine Schmerz-Therapeutin oder ein Schmerz-Therapeut auf die Punkte am ganzen Körper verteilt drückt, spielt für unser Gehirn auch keine Rolle. 

Ob die Muskeln mit einer Spannungslösung mittels 

  1. Myoreflextherapie an Land in der Praxis oder mit
  2. Myohydrotherapie im Wasser durchgeführt wird,

spielt für unser Gehirn keine entscheidende Rolle. 

Wenn Dir die Schmerztherapeutin oder der Schmerztherapeut sympathisch ist, eventuell Delfinschwimmen dazukommt, dann kannst Du noch besser entspannen. So bekommen wir die Menschen, die sich mit der Myoreflextherapie behandeln lassen, locker, flexibel und wenig verletzungsanfällig. Im Besten Fall völlig gesund.

Die Selbstbehandlung kann mittels Wattestäbchen, Zahnstochern (nicht durch die Haut stechen!!), Bällen, Faszien Rollen, Besenstielen oder ab September 2021 auch mit dem MyoBoard2go® an den entsprechenden Punkten stattfinden. 

13. Myoreflextherapie kann Schmerzpatienten helfen, den Blick nach innen zu schulen

Bei unseren Behandlungsreisen geht es für Schmerzpatienten mit chronischen Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall (LWS / HWS) oder Schmerzen an Hüfte, Knie, Schulter, traumatisierte Menschen mit körperlichen Symptomen in Form von Schmerzen (oder anderen Symptomen) um maximale Entspannung. Schmerzgeplagte Menschen können lockere Muskulatur brauchen, damit sich die entwickelten Kräfte nach außen vom Körper richten und nicht nach innen gegen die eigenen Gelenke. 

14. Bei chronischen Schmerzen ist die Myoreflextherapie oft hilfreich

Schmerzfrei zu werden, ist das Ziel vieler betroffenen Menschen. Die meisten schmerzgeplagten Menschen in der Myoreflextherapie möchten immer weiter so arbeiten, Sportarten trainieren, Hobbys ausführen oder essen, wie sie es bisher taten. Doch so kam es oft erst zu den Schmerzen oder dem Verschleiß der Gelenken. 

Dabei ist es vielen Menschen heute anscheinend egal, ob mit schädlichen chemischen Substanzen (Medikamenten) oder mit scharfen Messern (Operationen) vorgegangen wird. Das Wichtigste ist ihnen, dass die Schmerzen schnell weg gemacht werden. 

Der langfristige Weg geht über das regelmäßige Behandeln der Muskeln, um die Verspannung zu senken. Änderungen in der Ernährung gehören genauso zur Therapie. Und oft auch über eine verbesserte und oft bewusstere Atmung im Sport, Alltag und bei Stresssituationen.  

15. Aus der Schmerzbehandlung lernen, durch das Lösen der Muskelspannung

In den vielen Behandlungsjahren haben mir Patientinnen und Patienten sehr viele ihrer persönlichen Geschichten erzählt, sagt Thomas. Oft hörte ich von einer Behandlungs-Odyssee, die die Menschen hinter sich hatten. Wenn wir in den Myoreflexbehandlungen die verspannten, verkrampften Muskeln und Faszien mit den Druckpunkten lösen, geht es den betroffenen Schmerzgeplagten oft schon besser. 

16. Muskelspannung lässt sich auch mit einer Myoreflex – Weiterentwicklung im Wasser lösen

Im Wasser lassen sich mit der Myo-Hydro-Therapie die Muskeln und Gelenke schön und in aller Ruhe entspannen. Meistens finden diese Behandlungen dann auch in einer schönen Umgebung und im warmen Wasser statt.  

Durch den verminderten Druck und Zug im Wasser auf den Gelenken, bei entspannten Muskeln, werden selbst Verschleißerscheinungen wie spinale Enge, Arthrose oder Bandscheibenvorfall funktionell entlastet. Ebenso findet Entlastung durch die fast fehlende Schwerkraft im Wasser statt. Das Zusammenspiel zwischen Muskeln und Gelenken bestimmt sehr oft das akute und chronische Schmerzgeschehen. In der Behandlung über die Akupressur- oder Akupunkturpunkte, Muskelansätze, Faszien, Shiatsu-Punkte, Fuß- und Handreflexzonenpunkte, die am Körper im Wasser behandelt werden können, funktioniert Entspannung besonders gut.

17. Literatur zur Myoreflextherapie 

Literatur zum Myoreflextherapie gibt es sehr unterschiedliche und inzwischen auch sehr vielfältig. Unter 

  1. https://muskel-gesundheit.de/veroeffentlichungen/literatur-buecher/
  2. http://www.myoreflex.de/uebersichtsseite-buecher/buecher

sind viele Bücher zu sehen. 

18. Website des beweglichen Myoreflextherapie-Ausbilders Thomas Ernst: 

http://naturernst.ch/#/team

Wie immer viel Spaß beim Anhören dieser Episode zum Myoreflextherapie mit Thomas Ernst. Wenn Ihr Anregungen oder Wünsche habt, meldet Euch am besten über eine Mail. 

Viel Erfolg und Spaß beim Anhören dieses Themas und herzlichen Dank an Dich für eine Bewertung oder ein kurzes Feedback. Auch wenn Ihr ein Thema habt, über das Ihr Fragen habt, nehme ich es gerne mal als Thema einer Episode auf. 
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