Monat: März 2021

Und was kann ich dagegen tun, wenn ich das Spalten erkenne?

Immer häufiger kommt es dazu, dass Gruppen von Menschen sich gegenseitig ausgrenzen. Wie genau das funktioniert und was wir selber dagegen tun können, klären wir in diesem Podcast.

1. Erschütternde Sendung am Sonntag zum Thema Ausgrenzung und Spaltung

Seht Euch dazu den Beitrag zum Thema Ausgrenzung von Menschen in 2 Gruppen auf 

https://www.zdf.de/dokumentation/dokumentation-sonstige/der-rassist-in-uns-104.html 

 an.

Das Social Factual „Der Rassist in uns“ aus 2014 mit Amiaz Habtu untersucht, wie Rassismus funktioniert und wie es sich anfühlt, systematisch diskriminiert, herabgewürdigt und verunsichert zu werden. 74 min, 27.03.2021, Verfügbarkeit: bis 26.06.2024.  

39 Menschen nahmen an einem Selbstversuch teil, ohne genau zu wissen, was auf sie zukommt. In dem Antirassismus-Training werden sie anhand ihrer Augenfarbe in zwei Gruppen eingeteilt. 

  1. Die Blauäugigen werden von Beginn an gedemütigt. 
  2. Die Braunäugigen erfahren, wie stark das Gefühl der Macht sein kann und wie sehr es verunsichert. 

So erleben die Teilnehmer*innen am eigenen Leib, was es heißt, diskriminiert zu werden. 

Widerspruch und Aufbegehren werden von Trainer J. Schlicher unbarmherzig, autoritär und sofort unterbunden. Ziel ist es zu zeigen, mit welchen Gefühlen Menschen ihr Leben lang zu kämpfen haben, die wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihrer sexuellen Neigung oder ihres Geschlechts benachteiligt werden.

Die Sozialpsychologin Prof. Dr. Juliane Degner und der Sozialpädagoge Prof. Dr. Mark Schrödter sowie Moderator Amiaz Habtu verfolgen und kommentieren das Geschehen während des Trainings an Monitoren in einem Nebenraum. Am Ende des vierstündigen Selbstversuchs steht eine Diskussionsrunde. 

Was mich an dem Workshop so betroffen gemacht hat, ist, wie schnell Menschen dazu zu bringen sind, andere auszugrenzen. Man hat dabei die ganze Zeit ein „komisches und bedrückendes Gefühl. Es tauchen Fragen auf wie:

  1. Wieso unternimmt keiner etwas?
  2. Wieso machen alle mit?
  3. Wie fühlen sich die Teilnehmer?
  4. Wieso verlässt kaum jemand die Gruppe, obwohl sie sich nicht wohl fühlen? 
  5. Warum macht der Leiter des Workshops das?
  6. Was hat der Leiter der Gruppe vor? 
  7. Worauf will der Leiter der Gruppe hinaus?
  8. Funktioniert das immer mit Gruppen von Menschen?

2. Verhalten wir uns regelkonform, kann uns nichts erschüttern

Im menschlichen Zusammenleben brauchen wir natürlich gewisse Regeln, ansonsten leben wir bald in Anarchie. Aber bis wohin sind diese Regeln im menschlichen Zusammenleben noch hilfreich und wo fangen sie an zu schaden? In unterschiedlichen Kulturkreisen gelten unterschiedliche Regeln. Das macht es uns nicht einfach, wenn wir in andere Länder reisen, da wir uns vorher erst mal informieren müssen, was am Zielort für Verhaltensregeln gelten. Sonst kann das unangenehm werden, wenn wir erwischt werden. 

  • In einem meiner Lieblingsfilme „Avatar“ in 3D von James Cameron geht es um die „Pandora Regeln“. 
  • Im Strassenverkehr zählen die Verkehrsregeln. Regelverstöße können Euch teuer zustehen kommen oder tödlich sein. Was mehrere Tausend tote Menschen im Jahr in Deutschland und mehr als 1 000 000 tote Menschen (Erwachsene und Kinder) weltweit belegen. 
  • Beim Einkaufen gilt: erst bezahlen, dann mitnehmen. Sonst jagt Euch der Kaufhausdedektiv. 
  • In der Medizin gilt: zuerst einmal nicht schaden. Leider gelingt das oft nicht, wie immer mehr Bücher und Dokumentationen belegen.
  • Bei den Rettungsschwimmern*innen gilt die Faust-Regel: der kluge Retter denkt ans ich selbst zuerst! Sonst kann es ungemütlich werden.
  • In der aktuellen Corona Pandemie gelten die Corona Regeln. Und nur die, die sich an die Regeln halten, schützen die anderen. 

Wer sich nicht an die Regeln hält, wird bestraft, schlimmstenfalls mit dem Verlust des eigenen Lebens. Allerdings erst, wenn er oder sie erwischt wird oder in Panik handelt, statt vorher noch mal durchzuatmen und erst mal sich selbst zu beruhigen! Da man aber eher selten erwischt wird, interessieren diese Regeln eher nicht so sehr, zumindest nicht bei uns selbst, sondern eher bei den anderen. 

Heute Morgen (30.03.21) nach 7.00 Uhr, kam im ZDF ein Bericht aus Israel. Es gibt dort inzwischen 2 Gruppen. 

  • Geimpfte (4,9 Millionen) Menschen und 
  • Ungeimpfte Menschen. 

Im Januar 2021 wurde die Bevölkerung auf 8.730.559 Menschen geschätzt.

Quelle: https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=einwohnerzahl+israel+2021 Zuletzt besucht am 30.3.21, 8.57 Uhr.

Dort hat sich eine Situation entwickelt, die für ungeimpfte Teile der Bevölkerung oder Verweigerer dieser Maßnahmen Repressalien auferlegen. Betriebe zahlen diesen Mitarbeitern kein Gehalt mehr und auch die Regierung stellt wohl Zahlungen ein. So wird Druck aufgebaut. Für mich ergeben sich da schon wieder einige Fragen: 

    1. Was ist mit den Menschen, die gar nicht geimpft werden dürfen?
    2. Wo ist der Sicherheitsnachweis, dass die eingespritzten Stoffe nicht wieder die Nieren, Leber oder Gehirn schädigen, wie so viele Medikamente das tun?
    3. Wer stellt die Behandlungen auf der Intensivstation in Frage, wenn dort so viele Menschen sterben, die intubiert werden? 

Quellen: https://www.tagesspiegel.de/wissen/zu-viel-der-gut-gemeinten-beatmung-experten-streiten-ab-wann-covid-19-kranke-beatmet-werden-sollen/25754018.html 

zuletzt besucht 30.03.31, 09.09 Uhr 

https://www.insuedthueringen.de/inhalt.selb-gefahr-durch-beatmungsgeraet-klinikarzt-raet-zur-zurueckhaltung.467f8f7d-fc50-4c6b-95c0-54d4feba5b0a.html 

zuletzt besucht 30.03.31, 09.10 Uhr 

Gefährliche Intubation: Könnten mehr Covid-19-Erkrankte überleben? Monitor. 11.03.2021. 07:44 Min. UT. Verfügbar bis 30.12.2099. Das Erste. Von Jan Schmitt, René Bucken

Quelle: https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/gefaehrliche-intubation-100.html 

zuletzt besucht 30.03.31, 09.11 Uhr 

    1. Stellt sich die Art der Behandlung auf Intensivstation am Ende als schädlich für schwerkranke Menschen heraus? 
    2. Was soll mit den Babys und Kleinkindern geschehen?
    3. Was, wenn die Eltern ihre Kinder schützen wollen?
    4. …… Fragen über Fragen. Es ist schwer, wenn man ein kritischer Geist ist. 

3. Versuche zu diesem Thema: Spalten von Gruppen und Gewalt

  1. „Die Welle“ 

Die Welle ist ein deutscher Film (2008), in dem J. Vogel einen Lehrer spielt. Seine Schulklasse schult er in einem von ihm konzipierten Sozialexperiment. „Wie kann es sein, dass autokratische faschistoide gesellschaftliche Strukturen entstehen?“ war seine Frage.  Er lässt die Schüler an einer von Disziplin und Gemeinschaftsgeist geprägten, von ihm selbst angeführten Bewegung „Die Welle“ mitmachen. Der Regisseur von „Die Welle“ (auch Drehbuchautor) D. Gansel stützte seine Handlung in dem Film auf das Experiment „The Third Wave“, welches schon 1967 in Amerika / Kalifornien stattfand. Auf Basis dieses Experiments schrieb Morton Rhue 1981 den Roman „Die Welle. Für den Film wählte Hr. D. Gansel einen Ansatz, der die Verführung durch die Bewegung für das Publikum erfahrbar machen soll. (Quelle: Wikipedia, zuletzt besucht 29.03.31, 17.13 Uhr).

  1. Das „Milgram“ Experiment

Das Milgram-Experiment wurde 1961 in New Haven (in Amerika, Conneticut) durchgeführt. Es handelte sich um ein psychologisches Experiment, das von S. Milgram (Psychologe) entwickelt und erforscht wurde. Er untersuchte die Bereitschaft durchschnittlicher Menschen, autoritären Anweisungen auch dann Folge zu leisten, wenn sie in direktem Widerspruch zum eigenen Gewissen stehen. Der Versuch bestand darin, dass ein „Lehrer“ (Versuchsperson) einem Schauspieler (Schüler), bei jedem Fehler einen vermeintlichen elektrischen Stromstoß versetzte. Ein Versuchsleiter (auch Schauspieler) gab dazu die nötigen Anweisungen. Die Stärke des elektrischen Schlages sollte nach jedem Fehler weiter erhöht werden. 

Angeregt wurde Milgram durch den US-amerikanischen Psychiater Jerome D. Frank, der 1944 der Frage nachging, wovon die Bereitschaft zum Gehorsam, willkürlich ausgewählter Personen abhängt. J. D. Frank verlangte von seinen Teilnehmern 12 geschmacklose Kekse zu essen (Soda-Cracker Experiment). Der Gruppe wurde gesagt, dass der Verzehr salzloser Kekse wissenschaftlich notwendig sei. Nur 10 % der Teilnehmer weigerten sich, die Kekse zu essen. 

Das Milgram-Experiment sollte ursprünglich dazu dienen, Verbrechen aus der NS Zeit sozialpsychologisch zu erklären. Dazu sollte die „Germans-are-different“-These geprüft werden, die davon ausging, dass die Deutschen einen besonders obrigkeitshörigen Charakter haben. Nach den ersten Ergebnissen der Untersuchung in New Haven schien dies jedoch nicht mehr notwendig, auch weil die Untersuchung in ihrem Aufbau wesentlich grundsätzlicher angelegt war. Milgram erhielt für diese Arbeit 1964 einen jedes Jahr in Amerika vergebenen Preis in der Kategorie Sozialpsychologie. Ein Kritiker hatte ihm vorgeworfen, ein „traumatisierendes“ Experiment vorgenommen zu haben, das potenziell schädlich für die Versuchspersonen sei. Er selbst sagte: „Es ist ethisch fragwürdig, […] Menschen in das Labor zu locken und sie in eine Lage zu bringen, die belastend ist.“

(Quelle: Wikipedia, zuletzt besucht 29.02.31, 18.19 Uhr).

  1. Das Experiment

Das Experiment (Psychothriller) von 2001 (O. Hirschbiegel), basiert auf dem Roman „Das Experiment Black Box“ von M. Giordano. Die Handlung lehnt sich an das Stanford Prison Experiment (1971) an. Die im Film dargestellte Eskalation geht allerdings über die tatsächlich stattgefundenen Ereignisse hinaus. Gegen den Untertitel „beruht auf einer wahren Begebenheit“ wurde von den Initiatoren des echten Experiments erfolgreich geklagt.

20 freiwilligen Teilnehmer werden in Wärter und Gefangene unterteilt und von einem Wissenschaftler-Team (Kameras) beobachtet. 

  1. Die Gefangenen müssen dabei auf einige Grundrechte verzichten und einige Regeln befolgen:
  • Mahlzeiten vollständig aufessen
  • sämtlichen Anweisungen der Wärter folgen, 
  1. Die Wärter müssen:
  • jegliche Regelverstöße der Gefangenen vermeiden und angemessen reagieren (falls ein Regelverstoß begangen worden ist oder sich einer ankündigt).
  • Sie werden zwar mit Schlagstöcken ausgerüstet, dürfen aber auf keinen Fall Gewalt anwenden!

Das Original ist nachzulesen unter https://www.prisonexp.org/the-story

„How we went about testing these questions and what we found may astound you. Our planned two-week investigation into the psychology of prison life had to be ended after only six days because of what the situation was doing to the college students who participated. In only a few days, our guards became sadistic and our prisoners became depressed and showed signs of extreme stress. Please read the story of what happened and what it tells us about the nature of human nature.“

Professor Philip G. Zimbardo

Die Taz.de meint zum Film: erstaunlicherweise übergehe der Film wie auch viele Kommentatoren den politischen Hintergrund und die zwielichtigen Methoden des Ursprungsexperiments von Zimbardo. Nur ein Nebensatz des Drehbuchs verweise auf ominöse Gelder von der Bundeswehr, frage aber nicht nach deren Zweck. 

Das Fazit: Psychologische Forschung werde als solche nicht hinterfragt bzw. auf das allgemein Menschlich-Pathologische reduziert.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Experiment_(Film), zuletzt besucht am 29.03.21 um 19.03 Uhr.

4. Was kann ich in der momentanen Krise und Spaltung der Gesellschaft durch politische Entscheidungen tun?

Bei allen momentanen Erlassen von Politikerinnen und Politiker bleibt ja die Frage: „Was kann ich tun?“ Oft höre ich von Patientinnen oder Patienten: „Alle sind momentan gestresst“ oder „es ist so eine schwere Zeit“. Dazu kann ich nur sagen: „Das stimmt nicht“. Nicht alle sind am Ende, nicht allen geht es so schlecht, ….

Manchen Menschen geht es fast so wie vorher. Ich höre in der Praxis beim Behandeln der Muskeln, Gelenke, Faszien, Psyche mittels der Myoreflextherapie oder Myohydrotherapie auch oft: „Für mich hat sich nicht viel verändert“. 

Es muss also genau hingeschaut werden, für wen sich was verändert hat. Für die einen ändert sich alles oder viel, für andere wenig oder nichts. Aber auch hier spaltet sich dann ja die Bevölkerung. Die einen gehören zu denen, die anderen zu den anderen. Diese Spaltung entstand durch die Entscheidungen der Politikerinnen und Politikern. Diese sagten ja schon öffentlich: „die Entscheidungen sind politisch, nicht wissenschaftlich!“ 

Also immer schön dafür sorgen, dass es 2 Gruppen gibt:

  • Impfbefürworter*innen – Impfgegner*innen
  • Friseure*innen dürfen öffnen – Nagelstudios nicht
  • Die einen fliegen nach Mallorca – die anderen dürfen nicht
  • …..

Es gibt 2 alte Weisheiten:

  1. Folge der Spur des Geldes
  2. Spalte und herrsche

Wenn uns in der momentanen Corona Situation 2 andere Dinge klar werden, dann kann das helfen, ein wenig entspannter zu werden:

  1. Rüstungsindustrie macht Geschäfte mit tödlichen Waffen, keine Friedensverträge!
  2. Ölindustrie macht Geschäfte mit der Ölgewinnung, keinen Umweltschutz!
  3. Nahrungsmittelindustrie macht…
  4. Automobilindustrie macht….
  5. Fleischindustrie macht Geschäfte, keinen Tierschutz
  6. Pharmaindustrie macht Geschäfte mit Medikamenten, keine Gesundheit (lese „Big Pharma“, „Die weiße Mafia“)

Also, was aus allen diesen Erkenntnissen resultieren kann, ist folgendes:

Die Dummen rennen, die Klugen warten, die Weisen gehen in den Garten!

Hört Euch die Episode 55:  https://muskel-gesundheit.de/?s=Atmen an und dann: tief durchatmen und viel spazieren gehen, wenn wir weder Politiker*innen, Industriemanager und deren Geschäftspraktiken ändern können. Dadurch kann jeder zum Atemmeister oder zur Atemmeisterin werden, dass andere Entscheidungen treffen, an denen wir nichts direkt ändern können. Aber immer daran denken: erst Danke sagen, dann tief ein- und ausatmen. 

5. Literatur, die die Erfahrungen der Brüder im Gesundheitssektor bestätigen

Literatur zum Thema Lebensweg finden, aussteigen aus dem schädigenden Verhalten, wie entkommt man den allgemeinen aber nicht immer hilfreichen Empfehlungen von “Experten”? Schmerzen selbst lösen, du gesund werden. 

WISO 29.03.21 20.10 Uhr im ZDF: Zu viele Rückenoperationen, die Corona Krise deckt auf: 50% weniger Operationen am Rücken. Es waren also vermeidbare Operationen am Rücken, die ansonsten oft zu mehr Leiden, Schmerzen und sogar zu Todesfällen durch Medikamente führen können. Die Erklärung nach der nicht erfolgreichen Operation am Rücken ist immer noch das Narbengewebe an der Stelle. Ob vielleicht noch andere Faktoren im Spiel sind, wird dann nicht mehr weiter hinterfragt, da ja alle „Experten“ von der Stelle am Rücken ausgehen. 

Hört Euch nochmal die Episode 20: https://muskel-gesundheit.de/?s=Bandscheiben an. So bekommt Ihr andere Ideen, wieso der Schmerz danach oft nicht weg ist, egal wie modern die Operationstechnik am Rücken werden wird. Irgendwann wird dann auch das Modell der zu schwachen Muskeln und Faszien hinterfragt werden können. Alles braucht halt seine Zeit! 

Die Technikerkrankenkasse geht der Sache nach. 

„Rette sich, wer kann: Das Krankensystem meiden und gesund bleiben“ (als Buchtipp)

Der Milliardenmarkt „Krankheitsbranche“ wächst immer weiter (heute in D 1 000 000 000 € / Tag!) – und damit auch die von ihr verursachten Verheerungen. 

Exitus-Liste: 

    1. Krebs
    2. Herzinfarkt 
    3. die von Ärzten und durch Medikamente verursachten Todesfälle. 

Sven Böttcher räumt gründlich auf mit unseren falschen Prämissen, korrigiert tödliche Wahrnehmungsfehler und zieht die Konsequenzen: Gesundheit und ein langes Leben sind jederzeit möglich, aber erfordert oft Konsequenzen in unserem Verhalten.

©2019 ABOD Verlag (P)2019 Westend Verlag

Quelle: https://www.amazon.de/Rette-sich-wer-kann-Krankensystem/dp/B07NPK9KYL/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=Rette+sich+wer+kann&qid=1617041055&sr=8-4

Viel Erfolg und Spaß beim Anhören dieses Themas und herzlichen Dank an Dich, für eine Bewertung oder ein kurzes Feedback. Auch wenn Ihr ein Thema habt, über das Ihr Fragen habt, nehme ich es gerne mal als Thema einer Episode auf. 
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